halunder.ai
Halundrigens

Wie britisch war Helgoland vor dem Sansibar-Vertrag wirklich?

Von Jakob Martens

· 10 min3Am 1. Juli 1890 wurde der „Helgoland-Sansibar-Vertrag" unterzeichnet. Davor war die Insel 76 Jahre britisch, davor 93 Jahre dänisch, und Willy Krogmann zählt insgesamt sieben Hoheits-Wechsel über sieben Jahrhunderte. „Wie kaum ein anderes Fleckchen Erde hat Helgoland seinen Besitzer gewechselt", schreibt er 1952. Was dabei nie wechselte: die Insulaner.

Am 26. August 1841 wandert ein hannoverscher Professor allein auf einer Klippe in der Nordsee. Er hat seinen Lehrstuhl verloren, weil er zu freiheitlich gesinnt war, und auf der Insel, auf der er gerade Zuflucht gefunden hat, fühlt er sich frei genug, um zu dichten. „Wenn ich dann so wandelte einsam auf der Klippe", notiert er später ins Tagebuch, „nichts als Meer und Himmel um mich sah, da ward mir so eigen zu Mute, ich mußte dichten und wenn ich es auch nicht gewollt hätte." Was er dichtet, wird das deutsche Nationallied. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben schreibt „Deutschland, Deutschland über alles" auf britischem Boden.

Helgoland war zu jenem Zeitpunkt seit 27 Jahren formell britisch, davor 93 Jahre dänisch. Der „Helgoland-Sansibar-Vertrag" vom 1. Juli 1890 sollte daran etwas ändern. Aber was eigentlich? Drei Hoheits-Wechsel in 200 Jahren, und auch das ist noch der nüchterne Auszug aus einer viel längeren Reihe.

Ein Felsen, viele Flaggen

Der Sprachforscher Willy Krogmann hat es 1952 in seinem Aufsatz Helgoland und die Helgoländer, erschienen im Band Helgoland ruft, auf die große Linie gebracht:

„Wie kaum ein anderes Fleckchen Erde hat Helgoland seinen Besitzer gewechselt."

Willy Krogmann, Helgoland und die Helgoländer, in: Helgoland ruft, Hamburg 1952, S. 13

Krogmann legt die Wechsel sieben Jahrhunderte zurück. Im Erdbuch König Waldemars II. von Dänemark wird Helgoland 1231 erstmals urkundlich erwähnt, damals war die Insel dänisch. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts befestigte sie der dänische Ritter Waldemar Zappi mit einer Schanze, wogegen Hamburg 1356 Einspruch erhob. Um die Jahrhundertwende übernahmen die Likedeeler unter Klaus Störtebeker und Gödeke Michel den Felsen, 1401 wurden sie von den Hamburgern vernichtend geschlagen. 1436 wird die Inselkirche dem Bischof von Schleswig zinspflichtig, die Insel selbst gehört über die folgenden Jahrhunderte den Herzögen von Schleswig. 1497 erobern Hamburg, Stade und Bremen die Insel, ein Jahr später schlägt Kommandant Jarth Nielsen den Angriff der Hanse zurück. 1539 wird sie zur Festung ausgebaut. 1684 nimmt ein dänisches Geschwader unter Oberst Richelieu die Insel, 1689 fällt sie im Altonaer Vertrag wieder an Schleswig-Gottorp. Am 8. August 1714 zwingt die dänische Flotte nach einem kurzen Bombardement zur Übergabe, das dänische Jahrhundert beginnt. Am 5. September 1807 erscheinen die englischen Fregatten. 1890 kommen die Deutschen. Sieben Hoheits-Wechsel über sieben Jahrhunderte. Im Verhältnis zu dieser Liste ist der „Helgoland-Sansibar-Vertrag" das vorläufig letzte Glied einer langen Kette.

Was unter allen Wechseln blieb: der Norden

So oft die Flagge auch wechselte, eine Achse blieb stabil. Die Helgoländer waren ein eigenes Inselvolk, ihre Sprache, Halunder, eine eigenständige Insel-Sprache, älter als jede der großen Flaggen über der Insel. Sie lebten vom Fisch-, Wal- und Robbenfang, arbeiteten als Lotsen und Hummerhändler, bauten Muschelkalk ab. Und ihr Festland war nie das ihrer formellen Hoheit, sondern das nahe: Hamburg, Husum, später Cuxhaven und Bremerhaven.

Krogmann zählt die Belege auf. Hamburg erlaubte schon 1670 den Herzögen von Schleswig-Gottorp den Bau des ersten Kohlenfeuer- Leuchtturms. 1762 wurde dieser durch eine rote Tonne südöstlich der Insel ergänzt, 1782 ließ das Hamburger Commerz-Collegium die Insel genau vermessen. 1834 fuhr von Hamburg der erste Passagierdampfer zur Kronkolonie. Bis zum 1. Juli 1866 wurde das Postwesen auf Helgoland vom hamburgischen Staat betrieben. Am 8. Juli 1873 legte die Vereinigte Deutsche Telegraphen-Gesellschaft das Kabel von Cuxhaven über Neuwerk und die Düne nach Helgoland, am 1. April 1889 von der Deutschen Reichspost übernommen. Diese Infrastruktur war deutsch, ein Jahr bevor die Insel deutsch wurde.

Dazu der religiöse und schulische Anker: Pastoren und Lehrer kamen seit der Reformation aus der Propstei Husum, also Deutsche, durchgehend, egal ob die Insel formell dänisch, gottorpsch oder britisch verwaltet wurde. „Auch in der Zeit, als Helgoland politisch zu Dänemark und zu England gehörte", fasst Krogmann zusammen, „hatte es immer schon unter deutschem Einfluß gestanden." Kopenhagen und London waren auswärtige Adressen für eine Insel, deren Versorgungs- und Kommunikations-Netz immer nach Hamburg, Husum, Cuxhaven ging.

Hier wird die Sache aber genau interessant: Helgoländer zu sein war nicht das Gleiche wie Hamburger oder Husumer zu sein, und schon gar nicht eine Variante davon. Halunder war eine eigenständige Sprache, die in Halunder, Plattdeutsch, Hochdeutsch und je nach Lage Englisch oder Dänisch eingebettet war. Wer wann was sprach, war eine Frage des Anlasses, nicht der Identität. Die Insulaner lebten zwei- bis viersprachig, lange bevor irgendeine Hoheit das von ihnen verlangte.

1714: Dänen kommen, Helgoländer bleiben Helgoländer

Krogmanns Datum 8. August 1714 markiert den Beginn der dänischen 93 Jahre. Es war ein politisch-administrativer Übergang, kein Bevölkerungsaustausch. Die Husumer Propstei behielt die Schulaufsicht. Die alten Privilegien blieben: Steuerfreiheit, Befreiung vom Militärdienst, weitgehende Selbstverwaltung. Aus den Helgoländern wurden keine Dänen, weil niemand das ernsthaft versucht hat. Es war die erste Generalprobe für ein Muster, das die folgenden zwei Hoheits-Wechsel ebenfalls bestätigen sollten.

1807: Briten nehmen die Insel ein

Am 5. September 1807 nahm eine englische Fregatten-Eskadre die Insel kampflos ein. Den Zweck legt die Datierung offen: ein Jahr zuvor hatte Napoleon die Kontinentalsperre gegen Großbritannien verhängt, und die Royal Navy brauchte einen Stützpunkt in Festlandsnähe, von dem aus sich Waren durch die Sperre schmuggeln ließen. Am 14. Januar 1814 trat Dänemark die Insel im Kieler Frieden auch formell ab.

Die goldenen sieben Jahre

Die unmittelbare Zeit nach der Kapitulation 1807 wurde später als die Schmuggelzeit erinnert. Helgoland war für gut sieben Jahre der zentrale Umschlagplatz, von dem aus britische Waren ins von Napoleon kontrollierte Festlandseuropa geschmuggelt wurden. Zeitweise hatten 140 Geschäftsleute aus halb Europa ihren Sitz auf der Insel, dazu kamen Werber, Spione, Agenten, Kaufleute. Ein anonymer Helgoländer-Autor beschreibt 1966 in einer Halunder-Erzählung den Kater nach 1814, als die Sperre endete:

„Soo gau es deät Djül uun de Djooaren fan 1807 tu 1812 uun Skooat fuln es, soo gau es et uk weer wechrelt. Blooat de ingelsk Flag es iip Lun blewen en wait uun 'e Mans es en Teeken, dat nä Inglun feer is Waikeemen sunge wel."

„So schnell das Geld in den Jahren 1807 bis 1812 in die Schoßlagen geflossen war, so schnell rollte es auch wieder weg. Nur die englische Flagge ist auf der Insel geblieben und weht im Mast als Zeichen, dass jetzt England für unser Wohl sorgen will."

Anonymer Halunder-Autor, Helgoländer Nr. 23, Juli 1966

Auch dieser Hoheits-Wechsel war kein Identitäts-Wechsel. Die Insulaner verdienten gut an den britischen Schmuggler-Jahren, lernten Englisch praktisch dort, wo es nötig war (vor allem die Lotsen), und behielten alles andere. Nach dem Sturz Napoleons endete der Geldsegen abrupt; 1826 gründete Jacob Andresen Siemens das erste Nordsee-Seebad und legte damit die ökonomische Linie der nächsten zwei Jahrhunderte.

Eine Kolonie, die niemanden mehr interessierte

Die britische Begeisterung für Helgoland verflog mit dem Sieg über Napoleon. 1821 zog die Krone ihre Besatzung wieder ab. Auf der Insel blieb eine winzige Verwaltung: ein ziviler Gouverneur, einige Beamte, keine Garnison mehr. 1830 wies das Kolonialamt den damaligen Gouverneur an, „den unnützen Besitz" unter der Hand dem Hamburger Senat zum Verkauf anzubieten. Aus dem Geschäft wurde nichts, aber die Episode zeigt, wie ernst es London mit seiner kleinsten europäischen Kolonie nahm: kaum. Diese Lockerheit war für die Helgoländer ein Glücksfall. Die alten Privilegien wurden nicht angetastet, und die Briten machten sich nicht die Mühe, Deutsch oder Halunder zu lernen. Wer als Helgoländer Englisch brauchte (im Lotsendienst, im Handel mit den Briten), lernte es selbst. Englisch lehrte die Inselschule nicht.

Was war die Sprach-Realität?

In der ersten Ausgabe des Mitteilungsblatts für Hallunner Moats vom 15. August 1948 schreibt Hartmuth Merleker einen Aufsatz über die Helgoländer Schule, der eine naheliegende Vermutung präzise korrigiert:

„Auch jetzt blieb, besonders durch das Gesangbuch und die Bibel Luthers, Deutsch die Schulsprache; es wurde weder in der dänischen noch in der englischen Zeit jemals eine dieser Sprachen zum Schulunterricht benutzt. Wer Englisch lernen wollte, mußte zusehen, wo er es lernte; Dänisch hat niemals jemand von den Helgoländern ernsthaft auf der Insel getrieben."

Hartmuth Merleker, „Helgolands Schule", Hallunner Moats Nr. 1, 15. August 1948

Drei Sphären parallel: Halunder zuhause, in den Booten, am Strand. Deutsch in Schule und Kirche, durchgesetzt von Luther-Bibel und Gesangbuch, gehalten von den aus Husum geschickten Pastoren. Englisch praktisch im Hafen. Weder Dänen noch Briten haben versucht, daran etwas zu ändern. Helgoland war, was den Sprachgebrauch betraf, eine bemerkenswert resiliente Konfiguration.

Hoffmann, Maxse, das Seebad

Genau diese Lockerheit ist der Hintergrund für die Hoffmann- Episode 1841. Ein politisch verfolgter Dichter konnte auf Helgoland Zuflucht finden, weil die britische Hoheit zwar formell bestand, sich aber nicht in den Alltag der Insel mischte. Herbert Huster, Verleger der Monatszeitschrift Der Helgoländer, brachte das 1967 zum 125-jährigen Deutschlandlied-Jubiläum auf einen knappen Punkt: die Insel sei „englisch, aber frei" gewesen. Auf eben dieser politisch freien, britisch verwalteten Insel schrieb Hoffmann am 26. August 1841 das Lied, dessen dritte Strophe heute die Nationalhymne der Bundesrepublik ist.

In den 1860er Jahren kam dann mit Sir Henry Fitzhardinge Berkeley Maxse, Gouverneur 1863-1881, der erste britische Verwalter, der Deutsch lernte und sich für die Insel ernsthaft interessierte. Er führte 1864 eine Mini-Verfassung mit einem Inselparlament ein, sorgte 1865 für den Anschluss Helgolands an das deutsche Postsystem, überführte die Seebad-AG in Gemeindeeigentum und legte die Grundlage für den Tourismus-Boom, der die Zahl der jährlichen Badegäste bis 1890 auf rund 13.000 trieb. Die Gouverneur-Maxse-Straße erinnert auf dem Oberland bis heute an ihn. Maxse war die seltene Ausnahme: ein Brite, der die Insel ernst nahm.

„Die Bewohner wollten keine Deutschen werden"

Als 1890 in Berlin der Vertrag mit Großbritannien verhandelt wurde, fragte niemand die Insulaner. Die heutige Forschung kommt zu einem ernüchternden Befund: „Die Helgoländer spielten für die Verhandlungsparteien nur eine untergeordnete Rolle. Beide Seiten mussten aufgrund ihrer Geheimdienstinformationen vermuten, dass die Bewohner keine Deutschen werden wollten." Englische Zeitungen, die dem Vertrag kritisch gegenüberstanden, forderten eine Volksabstimmung der Insulaner. Es gab keine. Über den Köpfen der ungefähr 2.000 Helgoländer hinweg wechselte ihre Hoheit zum siebten Mal in 660 Jahren.

Immerhin wurde im Vertrag versucht, ihre Identität zu schützen. Artikel XII, Absatz 4 hielt fest: „Die zur Zeit bestehenden heimischen Gesetze und Gewohnheiten bleiben, soweit es möglich ist, unverändert fortbestehen." Konkret: Helgoländer mussten bis 1918 keine Steuern zahlen. Die Wehrpflicht galt nur für die ab 1890 Geborenen. Die Zollfreiheit war bis zum 1. Januar 1910 vertraglich garantiert; faktisch blieb sie aus politischen Gründen bis heute bestehen und ist als Mehrwertsteuer-Freiheit der heutige wirtschaftliche Sondercharakter der Insel. Die Formulierung „soweit es möglich ist" sollte sich später als weicher Riegel erweisen.

10. August 1890: der Kaiser, die Kaserne, der Hummerkorb

Die offizielle Übergabe fand am 9. August 1890 statt. Der britische Gouverneur Sir Charles Barkly übergab die Insel an Karl Heinrich von Boetticher, Staatssekretär des Reichsamts des Innern. Am 10. August betrat Kaiser Wilhelm II. selbst die Insel, einen Tag verspätet, weil ihm ein britisches Staatsoberhaupt als gleichrangiges Gegenüber gefehlt hatte. Rund 11.000 Gäste sollen beim Staatsakt anwesend gewesen sein. Vor der ehemaligen englischen Kaserne feierten deutsche Soldaten, und mittendrin saß auf einem Hummerkorb, in Zivil, der Helgoländer Brauereibesitzer und Konsul Johann Gottlob Bufe, der den Kaiser bei der Übergabe begrüßt hatte. Ein Helgoländer auf einem Hummerkorb, deutsche Soldaten vor einer englischen Kaserne, ein eilig importierter Kaiser: eine bezeichnende Übergangsszene.

1914: das eigene Reich deportiert die Insulaner

Vierundzwanzig Jahre nach dem Übergang kam die Pointe, die alles davor in ein anderes Licht rückt. Bei Kriegsbeginn 1914 fürchtete das Deutsche Reich, dass die Helgoländer insgeheim britisch-treu seien. Der Historiker Jan Rüger formuliert es in seiner Helgoland-Studie 2017 so: aus Angst vor den Insulanern und ihrer Verbundenheit mit Britannien sahen die deutschen Mobilmachungspläne die Deportation aller Zivilisten vor. Das Reich, das die Insel 1890 „heim ins Reich" geholt hatte, traute den Insulanern keine vierundzwanzig Jahre. Bei Kriegsausbruch wurden sie geräumt.

Nach Kriegsende, als zur Steuerfreiheit doch die Einkommensteuer eingeführt und das exklusive Wahlrecht der ansässigen Helgoländer aufgehoben wurde, kam es auf der Insel zu Separationsbestrebungen. Der Vertragstext „heimische Gesetze und Gewohnheiten bleiben, soweit es möglich ist", wurde dabei wiederholt zitiert. Die Identitäts-Frage, die der Vertrag 1890 nicht stellen wollte, kam nun von den Insulanern selbst.

Was bleibt

Die britischen Spuren auf Helgoland sind klein, aber zäh: eine Straße, die nach einem Gouverneur benannt ist, der Deutsch lernte. Englische Vornamen wie James, die zur Insel-Tradition wurden. Eine bestimmte Tellermütze in der Männertracht. Die Zollfreiheit, die das Deutsche Reich vertraglich von Britannien übernehmen musste und nie wieder aufhob. Ein deutsches Nationallied, verfasst auf britischem Felsen, weil das Festland politisch unfreier war als die Insel.

Wichtiger als alle Hoheits-Erinnerungen ist aber, was nicht gewechselt hat. Über sieben Hoheiten in sieben Jahrhunderten und mindestens zwei Vertreibungen (1914 durch das eigene Reich, 1945 durch den Krieg bis zum Big Bang 1947) hinweg blieben die Helgoländer Helgoländer. Halunder im Mund, eigene Gesetze und Gewohnheiten im Hinterkopf, das Wissen, dass die Flagge über dem Felsen wechselte und der Felsen selbst nicht. Krogmanns Sicht aus dem Hamburger Exil von 1952 trifft das auf eine kurze Formel: der Felsen wechselte oft den Besitzer, aber die Helgoländer waren nie Eigentum. Wer fragt, wie britisch Helgoland vor dem „Helgoland-Sansibar-Vertrag" wirklich war, bekommt deshalb am Ende die kürzeste mögliche Antwort: kulturell nie, politisch 76 Jahre lang, und auch dann nur soweit das nötig war, damit die Insulaner ihre Hummer fingen und ihre Lotsenfahrten machten.

Verwandte Beiträge aus den Halundrigens: 200 Jahre Seebad Helgoland; Ist dein Nachname helgoländisch?; Hundert Jahre James Krüss. Mehr zum Halunder-Hintergrund unter Über die Sprache.

Quelle: Hauptquellen: Willy Krogmann, „Helgoland und die Helgoländer", in: „Helgoland ruft", hrsg. v. James Packroß und Peter Rickmers, Ludwig Schultheis Verlag, Hamburg 1952, S. 9-17. Hartmuth Merleker, „Helgolands Schule", Hallunner Moats Nr. 1, 15. August 1948, S. 2. Der Helgoländer Nr. 12, August 1965 (75 Jahre Helgoland-Sansibar-Vertrag mit Vertragstext). Der Helgoländer Nr. 23, Juli 1966 (Halunder-Erzählung „Djoap Andresen Siemens"). Der Helgoländer Nr. 23/24, Februar/März 1967 (125 Jahre Deutschlandlied auf Helgoland). Jan Rüger, „Heligoland", Oxford 2017.